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Computerecke / Re: Sascha braucht ne neue Graka....
« Letzter Beitrag von Mine am 25. Juli 2018, 08:23:14 »
Hier ein paar neue Infos dazu,

Sinkende Preise
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WoT News Bereich / Update World of Tanks 1.0.1
« Letzter Beitrag von PanzerFahrerFranz am 30. April 2018, 20:30:51 »
Hallo Freunde der Seichten Unterhaltung und des Rasanten Spieles bei WoT. Am 2.5. kommt ein neues Update mit Einführung eines neuen italienischen Zweiges. Selbst wenn man kein großer Fan der Panzerbaukunst dieser Nation ist, wird eine Begegnung mit einem hochstufigen Italiener (in den Händen eines geschickten Spielers) höchstwahrscheinlich zu einer Fahrt zurück in die Garage führen. Ab Stufe VIII haben diese mittleren Panzer alle eine Ladeautomatik wie im Premium Panzer Progetto, den es zu Gewinnen gab im letzten Marathon. Dafür das dieser Prem.-Panzer weich ist wie warme Butter in der Sonne, kann dieses kleine Kerlchen ganz schön austeilen. Im Italienischen Forschungszweig wird dieses Fahrzeug auf selber Stufe stehn wie der Pantera P.44, der starke ähnlichkeiten aufweist wie der Deutsche PzKw.V Panther, in den Stufen VII und VIII. Die Fahrzeuge der Stufe IV - VI ähneln dem PzKpfw IV in allen Varianten der WH. Und in den stufen IX und X weisen sie wiederum ähnlichkeit mit dem Deutschen Leopard auf, zumindest die Wanne ist stark an ihn angelehnt. Aber macht euch selbst ein Bild darüber im unteren Link.
In diesem Sinne euer Franzl
Wichtiges zu Update 1.0.1
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Computerecke / Re: Sascha braucht ne neue Graka....
« Letzter Beitrag von Mine am 24. April 2018, 11:27:55 »
........
und komm bitte nicht auf die Idee erst Windows 7 drauf zu machen und dann Windows 10 Update drüber zu installieren.
Das ist der allergrößte Mist.
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Computerecke / Re: Sascha braucht ne neue Graka....
« Letzter Beitrag von Mine am 24. April 2018, 11:27:31 »
und komm bitte nicht auf die Idee erst Windows 7 drauf zu macheb und dann Windows 10 Update drüber zu installieren.
Das ist der allergrößte Mist.
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Computerecke / Re: Sascha braucht ne neue Graka....
« Letzter Beitrag von BountyHunter74 am 23. April 2018, 23:29:32 »
hmm....

danke euch werd ma überlegen...
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Mod-Vorstellung / Illegale mods/cheats, was tun?
« Letzter Beitrag von PanzerFahrerFranz am 23. April 2018, 22:32:45 »
Jeder kennt diese Situation......auf deinen Panzer hagelts treffer ohne Ende und du weißt nicht woher? Du wirst aus Lagen getroffen die Spielmechanisch und Physikalisch unmöglich sind, du erhältst laufen Modultreffer und und und.Da stellt man sich doch die Frage Cheats? Aber wie und woher weiß ich ob gecheatet wird bzw. wurde? Also normal denkender Mensch (Spieler) nutzt man das I-Net, gibt fein Formulierte und Definierte Fragen dies bezüglich ein,um zu finden wonach man sucht, nämlich Antworten! Aber alles was man findet ist nichts........zumindest nichts genaues ob es denn solche überhaupt gibt! In jedem Forum das sich mit WoT beschäftigt kann keiner oder will niemand dir diese Fragen richtig beantworten.So wie im Offiziellen WoT-Forum.Man unterstellt dir gleich du seist zu dumm und zu dämlich zu Spielen.Man will "Beweise" wie Replays (lach) als ob dies ein genauer Beweis wäre. Lediglich ein Anhaltspunkt (meine Meinung). Ich hab mir mal erlaubt einen passenden Threat, bzw. den Link zu kopieren und hier zu Teilen.Macht euch mal selber Gedanken drüber, wie einfältig die Antworten derer sind.
WoT-Formus "Diskusion"
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Computerecke / Re: Sascha braucht ne neue Graka....
« Letzter Beitrag von Mine am 23. April 2018, 20:28:18 »
Würde ich nicht unbedingt sagen mit der CPU.

Eher sehen ich starke Bedenken bei der Festplattenkonfiguration.
1. SSD gut aber zu klein, denke Du hast da dein Betriebssystem drauf.
2. Wenn Du alles richtig konfigutiert hast, arbeitet alles auf der zweiten Platte und wird auch alles dort gespeichert.....
3. wofür ist die 3 Platte....?

Ich sehe das Problem in der SSD, wenn da etwas falsch installiert ist, läuft ständig die Gefahr, dass die Auslagerungsdateien voll sind. Temp und so weiter. Es ist nämlich verdammt schwer das ordentlich hinzubekomen.
Zum Beispiel, alles soll auf der zweiten Platte gespeichert werden, klar SSD nur für Win, wenn man aber einmal nicht aufpasst bei einer Installation ist alles vorbei, put und absofort langsam.

Mein Tipp, nimm die Große als Hauptplatte, neu aufsetzen, die 500 als Speicher, wofür auch immer.
Vertick die SSD und kauf dir davon und dem Rest dazu eine neue Grafikkarte.

Und nimm WINDOWS 10, Bitte, Danke.  8)
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Computerecke / Re: Sascha braucht ne neue Graka....
« Letzter Beitrag von PanzerFahrerFranz am 23. April 2018, 18:42:50 »
Ok, ich glaub des Rätselslösung nach recherche im I-Net auf die Spur gekommen zu sein. Allem anschein liegt es an deiner CPU inkl Board. Warum und wie ich darauf komm?? Weil deine CPU mit Herstellerjahr 2013 deutlich veraltet ist, ebenso dein Board!!Jaja.....sie verticken den immer noch.......schon klar......heute gekauft, morgen schon veraltet und überholt ;). Die FX Reihe kam wohlgemerkt schon 2011 auf den Markt und deine Gurke 2013 samt Board.
Tip von mir, muß nicht, kann aber befolgt werden.
Entweder du schaffst dir gleich nen Neuen an ooooooder du kaufst ein Moderneres Board samt CPU, meinetwegen auch`n Bundle. Dann läuft WoT auch wieder, selbst mit deiner älteren GraKa (die kann trotz 1GB Ram noch einiges ab).

In diesem Sinne
LG Markus
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Computerecke / Re: Sascha braucht ne neue Graka....
« Letzter Beitrag von BountyHunter74 am 22. April 2018, 22:43:52 »
ookk....

CPU: AMD FX-6300 Blach edition 6 Core a 3,5GHz
Board: Gigabyte 990XA-UD3 Rev.3
Ram: 16 gig Corsair Vengeance 1600 c9
HDD: 1.) Samsung SSD 850 EVO 250gig
         2.) Samasung Sata 500 gig
         3.) Western Sata 1Tb
Graka:  Geforce GTX 560 Ti 1gig DDR5
 das wars nä...

ps.: win 7 is erst knapp 2 jahre drauf   :D :-[
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Computerecke / Re: Alexa - und der Einzug ins Haus
« Letzter Beitrag von PanzerFahrerFranz am 22. April 2018, 13:45:00 »
Also Jörg,es ist viiiiiiel Text zu lesen, aber da mußt jetzt durch :P . Ich sag schon mal viel Spaß beim lesen und so long derweil.
LG Markus

Ich weiß ja nicht in wie weit dein/euer Neues Domiziel schon für ein SmartHome "Bereit" ist, ob schon Leitungen dafür gelegt wurden(Netzwerkanschlüße in jedem Raum), oder du von Grund auf alles neu verlegen und Installieren mußt?So beginnen wir mal mit den Anfängen, glaub war so Ende der 1999er, anfang 2000er als diese Technik langsam den Weg zu uns fand. Das Fraunhofer Institut waren die ersten die damit Experimentiert haben.  Sogar bot die deutsche Telekom der interessierten Öffentlichkeit ein voll vernetztes „intelligentes“ Musterhaus, das T-Com-Haus an ;). Seit 2013 bietet die Deutsche Telekom erneut in Darmstadt ein neues Smart-Home-Musterhaus an. Darin lassen sich Geräte wie Heizung, Lampen, Waschmaschine oder andere kompatible elektrische Geräte unterschiedlicher Hersteller mit verschiedenen Funkstandards per Smartphone, Tablet oder PC steuern und kontrollieren.

Aber hier mal, was man unter einem SmartHome versteht und so alles kann, braucht und haben muß/sollte.
Der Begriff Smart Home oder intelligentes Wohnen ist immer mehr Menschen ein Begriff und gerade für Hausbauer oder Altbausanierer ein interessantes Thema. Aber was genau ist das eigentlich? Wie funktioniert das ganze und was brauche ich alles um mein Haus „intelligent“ zu machen?
Was versteht man unter einem Smart Home?
Der Trend zeigt ganz klar: Smart Home ist stark im kommen. Immer mehr Menschen sprechen von einem vernetzten, intelligenten Zuhause. Dabei sind der Phantasie mittlerweile keine Grenzen mehr gesetzt: verschiedene Lichtszenen schalten, Haustür überwachen, Rolladen hochfahren, Musik in verschiedene Räume streamen – und das alles auch per Smartphone. Auch immer mehr Haushaltsgeräte werden WLAN fähig und können sich so mit der Haustechnik vernetzen und lassen sich aus der ferne steuern. Waschmaschine meldet per SMS das die Wäsche fertig ist – heutzutage kein Problem mehr.
Von einem Smart Home spricht man also, wenn sämtliche im Haus verwendeten Leuchten, Taster und Geräte untereinander vernetzt sind. Dabei besitzt das Smart Home eine eigene Programmierschnittstelle, die (auch) per Internet angesprochen und über erweiterbare Apps gesteuert werden kann.
Wie funktioniert das ganze?
Heutzutage besteht ein Smarthome aus mehreren unterschiedlichen Komponenten. Einfach erklärt funktioniert ein Smarthome nach dem E-V-A-Prinzip. Das heist Eingabe, Verarbeitung, Ausgabe. Unter der Eingabe versteht man z.B. alle Taster oder Sensoren mit dem man etwas Schalten und Messen kann.
Die Verarbeitung (also die Steuereinheit) ist die Einheit, wo alle Sensoren (wie Taster, Temperatursensoren, Präsenzmelder, Bewegungsmelder, etc.) angeschlossen werden und mit Funktionen verknüpft werden. Hier findet ihr das Herzstück eines Smart-Home-Systems, meistens in Form einer Basisstation, Miniservers oder Gateway – so haucht ihr eurem System leben ein.( Ich hoffe du kannst noch folgen  ????)
Zum Schluss gibt es dann noch die Ausgabe oder auch die Aktoren, die die verarbeiteten Signale schalten. Das kann eine Lampe sein, ein Rolladenaktor, ein elektrischer Türöffner etc.
Das „intelligente Wohnen“ bietet also Lösungen im privaten Wohnbereich, die mehr Energieeffizienz, Komfort und Sicherheit schaffen. Mit Hilfe von verschiedenen Bussystemen (Kabel, Powerline oder Funk) werden Haustechnik, Haushaltsgeräte und Multimediasysteme so miteinander vernetzt, dass diese besser und wirschaftlicher miteinander betrieben werden.
Kommunikation per BUS-Kabel oder Funk
Damit ein Taster für eine Lichtszene oder ein Temperatursensor mit einem Aktor kommunizieren kann, benötigt man ein Medium für die Datenübertragung. Das kann in einem neuen Haus komplett mit der elektrischen Verdrahtung (BUS-Kabel, CAT 7 Kabel) übermittelt werden oder, vor allem für Nachrüster interessant, per Funk.
Bei einem Neubau sollte man sich gut Überlegen, was man alles steuern und schalten möchte. Von daher ist eine gründliche Planung zwingend notwendig.Modernisierer haben meist eine konventionelle Verdrahtung und müssen auf andere Systeme ausweichen. Hier bieten sich die verschiedene Funksysteme diverser Hersteller an. Damit lässt sich auch ein altes Haus mit einer gewissen Intelligenz versehen. ( Du liest noch und bist voll dabei  :P?)
Die Funktionen eines Smart Home
Ein Smart Home kann man in verschiedene Funktionen einteilen: Komfort, Energie sparen und Sicherheit
Komfort
Mit einem Smart Home lassen sich von Küchengeräten über das Garagentor bis zu den Rollläden alle Geräte komfortabel über eine zentrale Steuerung bedienen. Computer, Tablet oder Smartphone ermöglichen die bequeme Bedienung  von daheim, aber auch von unterwegs. Ein Blick auf das Smartphone zeigt, ob Herd und Heizung abgeschaltet sind oder ob grade der Postbote klingelt.
Die Musik einschalten? Die Stimmungsbeleuchtung dimmen? Heizung hochfahren wenn ich von der Arbeit komme? Mit einem intelligenten Haus ist das kein Problem!
Energie sparen
Energiesparpotenziale erkennen, Sonnenenergie optimal nutzen, Standby-Geräte automatisch stromlos schalten – Mit einem Smart Home kannst du den Energieverbrauch senken. Egal ob Heizung, Licht oder Lüftung: Du steuerst alle Geräte zentral. So fährt zum Beispiel die Fußbodenheizung automatisch runter, wenn der Ofen an ist und eine gewisse Raumtemperatur herrscht. Wenn du das Haus verlässt, schalten sich nach einiger Zeit alle Lichter aus oder wenn du betätigst den „Gute-Nacht-Schalter“ und alle Verbraucher werden vom Stromnetz getrennt.
Sicherheit
Ist man länger nicht zu Hause, sorgt das Smart Home für Sicherheit und schreckt zum Beispiel ungebetene Gäste ab. Man kann Zeiten programmieren an denen das Licht automatisch an geht oder die Rollläden hoch und unter fahren – fast so, als wäre jemand zu Hause. Der Bewegungsmelder erkennt Personen und schaltet die Musik mit voller Lautstärke an oder aktiviert eine Kamera, die das Bild automatisch an dein Smartphone streamt.
Der Fensterkontakt erkennt sofort wenn das Fenster ungewünscht geöffnet wird und aktiviert die Alarmanlage. Ein intelligenter Rauchmelder hingegen erkennt Rauchentwicklung im Haus und schickt ebenfalls eine Notfall-Nachricht an dein Handy oder sogar direkt an die Leitstelle. (Langsam gehts dem Ende zu....  ;D)
Wie „smart“ darf es sein?
Als Bauherr sollte man im groben wissen, was man von seinem Smart Home erwartet und wie viel man ausgeben will. Da sollte auch schon zu beginn der Planungsphase ein Experte mit ins Boot geholt werden. Im Internet kann man die Adressen solcher Fachkräfte finden und die Ansprechpartner vor Ort sind Elektrofachbetriebe mit einer entsprechenden Zusatzqualifikation. ( Du hast dich erfolgreich durch den Text gelesen :D )

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